„Von der digitalen Landstraße zur Datenautobahn" Kurzstudie bewertet die Zugangstechnologien für schnelles Internet

Auch außerhalb der Ballungsräume erwarten Bürger, Unternehmer und Einrichtungen schnelle Internetanbindungen. Das Land Hessen und die Kommunen bemühen sich um die Verbesserung der Breitbandanschlüsse im ländlichen Raum. Mit welchen Technologien Haushalte an das breitbandige Internet angeschlossen werden können, erläutert jetzt eine Studie, die im Auftrag der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) erstellt wurde. Vorgestellt und miteinander verglichen werden leitungsgebundene Technologien wie DSL (Digital Subscriber Line), TV- und Stromkabel und Glasfaser wie auch drahtlose und mobile Technologien (W-LAN, WiMAX, Satellit und Mobilfunk). Die Autoren vom Communications Laboratory, Universität Kassel, unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Dahlhaus erläutern die Technologie- und Kostenparameter und erarbeiten hieraus Empfehlungen, die sich in erster Linie an kommunale Entscheidungsträger richten.

Die Studie wurde im Rahmen des Projektes „nordig – Nordhessen digital“ erstellt, das sich mit bundesweiten Partnern dafür engagiert, den digitalen Standard auch in Nordhessen auszubauen.

Die Kurzstudie ist online unter www.nordig-nordhessendigital.de abrufbar. Zudem kann eine Broschüre bei der LPR Hessen kostenlos angefordert werden.