Phoenix ab Dienstag auch in Fulda, Gießen, Marburg und Kassel im Kabel

Ab Dienstag, den 16.09.1997, wird der öffentlich-rechtliche Ereignis- und Dokumentationskanal Phoenix in drei weitere hessische Breitbandverteilnetze auf S 24 eingespeist. Die Telekom setzt mit der Einspeisung den Beschluß der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen) um.

Phoenix ist ab morgen auch in den Telekom-Kabelnetzen in Fulda (ca. 36.000 angeschlossene Wohneinheiten), Biebertal mit Gießen, Marburg und Wetzlar (ca. 107.000 angeschlossene Wohneinheiten) und Söhrewald mit Kassel (ca. 102.000 angeschlossene Wohneinheiten) zu empfangen.

Bereits seit einigen Wochen sind die Verteilsterne Frankfurt (ca. 562.000 angeschlossene Wohneinheiten) und Wiesbaden (ca. 114.000 angeschlossenen Wohneinheiten) mit dem Phoenix-Programm versorgt. Auch dort wird Phoenix auf dem S24 eingespeist.

Auf Betreiben der LPR Hessen hat die Telekom zwei Kabelkanäle im sog. Hyperband, die für digitales Fernsehen blockiert wurden, für analoge TV-Programme umgerüstet. Die Signale des Hyperbandkanals S 24 können von allen neueren Empfangsgeräten verarbeitet werden.
Wolfgang Thaenert, Direktor der LPR Hessen, wertet dies als großen Erfolg: "Hessen ist das erste Flächenland, in dem Phoenix in den Kabelnetzen der Telekom verbreitet wird. Das Phoenix-Programm teht ab morgen mehr als drei Viertel der hessischen Kabelteilnehmer täglich 24 Stunden zur Verfügung."