Wie man Film und Fernsehen selbst macht

Medienprojektzentrum Offener Kanal veröffentlicht Jahresprogramm mit vielen Online-Angeboten in der Pandemie

Spielfilm-Fortbildungen, Trickfilm-Workshops, journalistische Grundlagen für die Berichterstattung, Rechtskurse oder Drehbuch-Beratungen - das Medienprojektzentrum Offener Kanal (MOK) Rhein-Main setzt in Zeiten der Pandemie verstärkt auf digitale Angebote. Eine Vielzahl der Fortbildungen und Projekte für Hobby-Filmer, erfahrene Filmemacher, Pädagogen und Studierende findet nun zum Schutze aller aus der Distanz statt. Unter Berücksichtigung der im Jahresverlauf geltenden Hygieneregeln wird kurzfristig entschieden, wann Termine wieder in Präsenz durchgeführt werden können.

Das aktuelle Jahresprogramm 2021 ist nun in gedruckter Form erschienen und kann direkt über das MOK Rhein-Main bestellt werden: Tel. 069/82369100 oder E-Mail: info@mok-rm.de. Darüber hinaus sind alle Fortbildungen und Projekte zum Thema Film und Fernsehen auch online abrufbar unter www.mok-rm.de.

Das MOK Rhein-Main ist eine Einrichtung der Medienanstalt Hessen. Als Community-Sender fördert der Offene Kanal seit 1997 die lokale Kommunikation, Integration und Vernetzung im Rhein-Main-Gebiet und Südhessen. Am Standort Offenbach bestimmen die Produzenten, was im TV gezeigt wird. Das MOK-Team bietet professionelle Unterstützung und Beratung bei Film- und Fernsehproduktionen, stellt kostenfrei technisches Equipment zur Verfügung und hat die Konzeptionierung und Umsetzung von Medienprojekten im pädagogischen Alltag in Kita, Schule, Ausbildung und Freizeit im Fokus.

Über 700 000 Haushalte können den Offenen Kanal Rhein-Main im digitalen Kabelnetz über den Programmplatz 391 empfangen. Im Internet ist der nichtkommerzielle TV-Sender im Livestream unter www.mok-rm.de oder www.mediathek-hessen.de zu sehen.

 

Blick in die Broschüre:

https://www.lpr-hessen.de/fileadmin/MOK_RM/mok_rhein_main_2021_all_in_one_aktuell.pdf

 

Kontakt bei Rückfragen:

Nadine Tepe, Tel.: (069) 82 36 58 66